Fink 70's Revisited

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Tilo Weber, Silke Eberhardt, Johannes Fink  | Foto: Anna Niedermeier
Tilo Weber, Silke Eberhardt, Johannes Fink | Foto: Anna Niedermeier

R. Dittmann, Bad Alchemy: '‘…Finks Finger singen so sensationell, dass man’s sehen möchte, weil man den Ohren nicht traut…''

Johannes Fink: 5-String Cello

Silke Eberhard: Saxophon

Tilo Weber: Drums

Die Frage ob sich wohl die Charaktereigenschaften wie Sensibilität, Humor und Sympathie, durch die sich die drei genialen Musiker auszeichnen auch auf die klangliche Grundschwingung des von ihnen fortwährend hingebungsvoll ausgeführten musikalischen Prozesses widerspiegeln, darf nach ersten positiven Hinweisen während der ersten Probenphase guten Gewissens mit ,Ja’ beantwortet werden.

Die vorgetragenen Eigenkompositionen Fink’s, welche sich teilweise mit Wah-Wah-Sound am Cello  Anleihen aus der 70er Jahre Funkmusik bedienen, vereinen über eine unsichtbar transzendentale Verbindung exzentrisches mit klischeehaften Material welches dem Zuhörer unterbewusst an die Konzertante Aufführung bindet und das Ereignis zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

 

Johannes Fink assembled this band to perform his latest compositions. Complete with wah-wah effects on the cello, the tunes borrow from 1970s funk while mashing up material that ranges from the eccentric to the clichéd.

 

 

Gefördert durch den Senat von Berlin.


''Fink's fingers sing so sensationally that you want to see it because you can't believe your ears." (R Dittmann, Bad Alchemy)

K. GohlkeTAZ Berlin: "Johannes Fink zupfte und strich sein extra tiefer gelegtes 5-Saiten-Cello mit staunendem Schmunzeln, als würde ihm von höherer Stelle die Hand geführt.“


"Johannes Fink plucked and stroked his 5-string cello with a smile of amazement, as if his hand was being held from a higher place." (K Gohlke, TAZ)

Vinyl release

Vinyl- und CD Release 02.03.2023, im `House of Music´ Berlin

Albumcover: Anna Niedermeier
Albumcover: Anna Niedermeier
Bandplakat: Anna Niedermeier
Bandplakat: Anna Niedermeier