Presse

TAZ Berlin

"... zu Freuden von Berliner ZuhörerInnen und angereisten Publikums eignet Fink sein Spiel dem Material einmal mehr in konzentrierter Sinnhaftigkeit zu. Gibt er seinem Instrument die Bewegungen ein oder umgekehrt? So gleitet seine linke Hand in einem Moment auf den Saiten von oben nach unten und zurück, während der Bogen in der Rechten in horizonaler Ebene über dieselben segelt - in seiner Symbiose zum Instrument wird er selbst zum Organismus."

 

foto : anna niedermeier


Klagoblue

 

,, Johannes Fink zupfte und strich sein extra tiefer  gelegtes 5-Saiten-Cello mit staunendem Schmunzeln, als würde ihm von höherer Stelle die Hand geführt.''

Klaus Gohlke

Bad Alchemy

''...Fink's Finger singen so sensationell, dass man's sehen möchte, weil man den Ohren nicht traut!...''

R. Dittmann

TIP Berlin

"... und J.F. legen ein Powerplay hin, dass in seiner ornamentalen Farbigkeit und kontrollierter Rage an die großen Tage des Ornette Coleman erinnert..."

 Wolf Kampman


RBB

,,Ein Klangforscher auf 5 Saiten der auch mal gern mit sich selbst im Dialog ist...er treibt sein Instrument dabei in grösste Höhen----Atemberaubend!''

Hans Ackermann

Süddeutsche Zeitung

"... spielt J.F. den Bass mit trockenem Ton, immer ein wenig provokant, ohne den Stallgeruch des Mainstreams auch nur ansatzweise zu streifen..."

Jörg Konrad

Frankfurte Rundschau

"Schier hinreißend sind die Improvisationen des solitären Bogenspielers Johannes Fink, gesteigert in brüchig-obertonreichen Findungen um den Steg herum, die mirakulös dem Schönklang trotzden."

Stefan Michalzik